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Training

Die erste Trainingseinheit: ein Ablauf zum Mitnehmen

Neunzig Minuten für eine F-Jugend, Minute für Minute: Warmkicken, ein Kreis, drei Blöcke Spielen, einmal aufgebaut und nicht umgebaut. Dazu die Materialliste, was du in den ersten fünf Minuten sagst und was schiefgeht.

12 Min. Lesezeitvon

„Was mache ich am Dienstag?“ Das hier, von der ersten bis zur letzten Minute: neunzig Minuten für zwölf bis sechzehn Kinder einer F-Jugend auf einem halben Platz, davor zehn bis zwanzig Minuten Warmkicken, dann drei Blöcke Spielen. Kein einziges Kind steht in einer Reihe, und du baust zwischendurch nichts um.

Das ist die lange Fassung von Kapitel 06 aus meinem Leitfaden für Elterntrainer. Dort steht die Tabelle. Hier steht, warum sie so aussieht, was du mitbringst, was du in den ersten fünf Minuten sagst und was du tust, wenn es nicht läuft.

Zwei Schulen, und welche bei uns läuft

Bevor du einen Abend planst, musst du dich entscheiden, wie so ein Trainingsabend überhaupt aufgebaut ist. Es gibt zwei Schulen.

Die reine Lehre beim DFB heißt aktivieren, spielen, üben, spielen. So sieht die Mustereinheit in der Trainingsphilosophie Deutschland aus: fünfzehn Minuten Aktivierung, dreißig Minuten Spielblock, fünfzehn Minuten Zwischenblock, noch einmal dreißig Minuten Spielblock. Das sind neunzig Minuten, und die Mitte ist zum Üben da. Für mich ist das so ein bisschen ein fancy DFB-Ding. Nicht falsch, aber gedacht für Trainer, die eine Übung so erklären können, dass vierzehn Siebenjährige sie danach machen.

Die andere Schule heißt spielen, spielen, spielen. Bei uns läuft seit eineinhalb Jahren Warmkicken und dann spielen, spielen, spielen, und das hat sich noch nicht abgenutzt. Wenn ich mal eine andere Übung ansetze und die nicht funktioniert, stehen oft genug die Kinder vor mir und sagen: „Patrick, können wir nicht einfach nur Fußball spielen?“

Übungen und komplexe Spielformen führst du deshalb ganz vorsichtig ein, weil sie am Anfang in der Regel nicht funktionieren. Da musst du deinen Trainer-Ehrgeiz einfach runterschlucken. Die Übung, die du dir am Sonntag ausgedacht hast, ist am Dienstag zwölf Kindern egal. Merk dir das für die nächste.

Ich habe zum Beispiel eine Übung ausgetestet mit einem Anspieler zwischen den Toren, um das Passen zu verbessern, und die Kinder haben die Übung nicht verstanden. Im Training ist dann wenig Zeit, sich was Neues auszudenken oder das Ganze viele Male vorzumachen. Speziell, wenn man mehrere Felder betreut.

Ein Schwerpunkt, und der hält acht Wochen

Spielen, spielen, spielen heißt nicht, dass es egal ist, was gespielt wird. Es gibt einen Schwerpunkt. Nur habe ich in der F-Jugend nicht je Abend einen, sondern wirklich acht Wochen lang denselben.

Der Grund: Ein Siebenjähriger sieht eine Spielidee nicht am Dienstag und kann sie am Donnerstag. Er braucht sie oft genug, über Wochen, bis er sie von allein macht, ohne dass du etwas gesagt hast. Wie so ein Achtwochen-Schwerpunkt aussieht, mit dem Aufbau aus der Torwartzone als Beispiel, steht in F-Jugendtraining: Tipps für Trainer.

Den Schwerpunkt erklärst du im Kreis, jedes Mal wieder, auch in Woche sechs. Ich lass mir ihn von den Kindern nochmal erklären. Und er steckt in jeder der Spielformen. Manchmal baue ich unabhängig davon weitere Provokationsregeln ein: eine Regel, die das erzwingt, was gerade dran ist, ohne dass jemand es erklärt. Wenn ein Tor nur zählt, nachdem alle drei Kinder einer Mannschaft den Ball berührt haben, passen sie. Keiner hat Passen erklärt. Es geht um das Tor.

Unser aktueller Schwerpunkt ist das Aufbauen hinten.

Das Warmkicken: zwanzig Minuten, die du geschenkt bekommst

Die Kickzeit habe ich künstlich verlängert. Ich bin früher da, und wer da ist, spielt zehn bis zwanzig Minuten vor dem Anpfiff schon Fußball. Wild, mit Schießen, ohne Form. Bei uns heißt das: Ich bin meistens um fünf da und baue bis halb sechs auf, und von halb sechs bis sieben ist Training. Die Kinder kommen sowieso nicht alle gleichzeitig, und ein Kind, das zwanzig Minuten vor dem Anpfiff auf dem Platz steht, kann auf der Tribüne warten oder eben auf ein Tor schießen.

Das kostet dich nichts außer der Zeit, die du früher da bist. Und wer zwanzig Minuten aufs Tor geschossen hat, ist warm, ohne dass jemand Aufwärmen gesagt hat.

Das empfehle ich dir auch, in jeder Altersstufe.

Der Ablauf für neunzig Minuten

Gerechnet für zwölf bis sechzehn Kinder einer F-Jugend und einen halben Platz. Er kommt ohne Übungsform aus, er hat keine Warteschlange, und er funktioniert nur, wenn vorher aufgebaut ist.

MinuteWas läuftAufbau
30 vor 0Du bist da und baust auf, Tore zuerst. Wer ab zwanzig vor kommt, schießt auf die Tore, die schon stehen, wild und ohne Form. Du begrüßt jedes Kind mit Namen, während es kommterst Tore, dann vier Felder, dann Bälle an jedem Tor
0–5Der Kreis: Namen, drei Sätze, der SchwerpunktKinder im Halbkreis, du mit Blick zum Platz
5–30Spielen: zwei gegen zwei auf vier Tore, laufender Wechselvier Felder, alle vier belegt
30–35Trinken. Du sagst nichts LangesFlaschen stehen am Rand
35–60Spielen: drei gegen drei auf vier Tore, Felder nach Stärke besetzt. Hier steckt der Schwerpunkt drinzwei größere Felder
60–65TrinkenFlaschen stehen am Rand
65–82Spielen: frei, auf denselben Feldernzwei Felder, bleiben stehen
82–85Abschluss: ein Spiel, in dem jedes Kind schießtein Feld, alle Tore
85–88Aufräumen. Alle, nicht die Schnellstenjedes Kind trägt etwas
88–90Kreis, ein Satz, Verabschiedung mit Namennichts

Der Kreis kommt nach dem Kicken. Eine Ansage, bevor alle da sind, erreicht niemanden, und eine Ansage an Kinder, die seit zwanzig Minuten schießen, erreicht alle. Du stehst so, dass du den Platz siehst und die Kinder den Zaun. Alles, was sich hinter dir bewegt, sieht jedes Kind, und dann hört dir niemand mehr zu.

Zwischen Minute 5 und 85 passiert das eigentliche Training, und es besteht aus drei Blöcken Spielen: zwei Formen und einmal frei. Zwei Formen kannst du erklären, aufbauen und laufen lassen. Fünf Formen bedeuten vier Umbauten, und jeder Umbau kostet dich die Gruppe. Warum es vier Tore je Feld sind und nicht zwei, steht im Baukasten.

Das freie Spiel ab Minute 65 ist das dritte Spielen. Die Felder bleiben stehen, die Mannschaften bleiben, und du hörst auf zu coachen. Was die Kinder in den fünfundzwanzig Minuten davor gesehen haben, probieren sie jetzt aus, oder eben nicht. Beides ist Information für den nächsten Dienstag.

Die Minuten in der Tabelle habe ich nie gestoppt. Ich mache das nach Gefühl und danach, wann die Kinder einfach müde werden, und nach eineinhalb Jahren ist das Routine. Als neuer Trainer solltest du die Zeit stoppen, bis du das Gefühl hast.

Was du mitbringst, und was zu Hause bleibt

Die Materialliste ist kurz, und das ist Absicht: vier bis acht Mini-Tore, dreißig Hütchen in zwei Farben, ein Ball je Kind plus drei, zwei Sätze Leibchen in unterschiedlichen Farben, eine Pumpe, die Erste-Hilfe-Tasche, die Kontaktliste auf Papier und eine Uhr, auf die du sehen kannst, ohne das Handy zu suchen.

Wichtig sind Tore und Hütchen. Alles andere, Koordinationsleitern, Hürden und was sonst im Vereinsschuppen steht, bleibt meistens da. Ich habe auch schon Leitern verwendet, und manchmal habe ich Stangen dabei, als Torersatz. Aber das Zeug ist extrem aufwendig, wenn du es nicht mit den Kindern zusammen organisieren kannst: Es muss geschleppt werden, aufgebaut, erklärt und am Ende wieder eingesammelt. In der Zeit hätten vierzehn Kinder auf vier Feldern längst gespielt.

Wenn dir von der kurzen Liste etwas fehlt, fang trotzdem an. Ein Tor sind auch zwei Hütchen im Abstand von zwei Schritten, und damit trägt ein Netz Hütchen die halbe Liste. Bierbänke gehen auch.

Ich habe extrem gute Erfahrungen damit gemacht, nochmal einen Packen Bananen- oder Müsli-Riegel dabei zu haben. Das kostet zwei Euro pro Training und erleichtert mir mein Leben aber ungemein. Lieber drei Minuten mehr Essenspause als hungrige und müde Kinder auf dem Platz.

Einmal aufbauen, nicht umbauen

Der Aufbau wird einmal hingestellt, zwei, drei oder vier Felder, und dann versuchst du, nicht umzubauen. Das ist der Grund, warum die Tabelle oben nur einen Umbau hat. Die drei Spielblöcke laufen auf denselben Feldern. Von vier kleinen Feldern auf zwei größere ist der einzige Umbau des Abends, und der besteht aus vier Hütchen, die zwei Schritte weiter wandern, während die Kinder trinken.

Jeder Umbau kostet dich die Gruppe, weil vierzehn Kinder ohne Aufgabe sich in drei Minuten vierzehn Aufgaben suchen. Tore stellen, Felder abstecken, Bälle verteilen: Wie du das vor dem Training machst und in welcher Reihenfolge, steht in Der Platz, bevor die Kinder kommen. Hier steht nur, dass es davor passiert und danach stehen bleibt.

Wenn man nur sechzig Minuten Training hat, dann macht man kürzere Blöcke.

Derselbe Abend in der G- und in der E-Jugend

Der Ablauf oben ist eine F-Jugend, und das ist nicht dasselbe wie Kindertraining. Zwischen einem Fünfjährigen und einem Zehnjährigen liegt mehr als bei jedem anderen Sprung, den du als Trainer machen wirst. Die Zahlen in der Tabelle sind Erfahrung aus meinem Training, keine Vorgaben, und die erste Zeile ist eine Schätzung.

StufeLängeLängster BlockAnsage am StückWas sich gegenüber dem F-Ablauf ändert
3–4 Jahre (vor G)30 Minuten5 Minutenkeine, du zeigstKein Kreis, keine Regeln, ein Feld, ein Ball je Kind. Eltern am Rand oder mit drauf
5–6 Jahre (G, Bambini)60 Minuten, Warmkicken davor geht auch hier8 Minuten30 SekundenSo viele Felder wie möglich, so klein wie möglich. Mannschaften wechseln in jedem Block, alles Erklärte fällt weg. Und der Anfang liegt nicht um halb sieben
7–8 Jahre (F)90 Minuten, davor 10–20 Minuten Warmkicken25 Minuten1 MinuteDer Ablauf oben
9–10 Jahre (E)90 bis 120 Minuten20 Minuten2 MinutenZwei bis drei größere Felder, Mannschaften halten einen Abend, das Herausspielen aus Kapitel 11 kommt dazu

In der G-Jugend muss man früher anfangen, sonst sind die Kinder einfach sehr müde am Ende. Wie ein G-Abend bei uns aussieht, mit Bierbänken als Tore, steht in G-Jugend trainieren: spielen, spielen, spielen.

Die E-Jugend geht in die andere Richtung: Sie hält längere Blöcke aus, sie erträgt eine zweiminütige Ansage, und sie langweilt sich in Feldern, die für die F gebaut sind. Der einzige inhaltliche Zuwachs, den ich empfehle, ist das Herausspielen von hinten. Alles andere, was in dem Alter gern dazukommt, kommt zu früh.

Was du in den ersten fünf Minuten sagst

Wer noch nie vor vierzehn Kindern gestanden hat, braucht keine Prinzipien, sondern Sätze. Diese hier kannst du vorlesen, und beim dritten Mal brauchst du sie nicht mehr.

„Hallo zusammen. Ich bin Patrick, ich bin ab heute euer Trainer. Ich kenne noch nicht alle Namen, deshalb sagt ihr sie mir gleich alle einmal.

Bei uns gibt es drei Regeln. Erstens: Wenn ich in die Hände klatsche, kommt ihr her. Zweitens: Wir hören auf, wenn jemand hinfällt, bis er wieder steht. Drittens: Ausgelacht wird hier niemand.

Wenn einer von euch gegen eine dieser Regeln verstößt, passiert nichts Schlimmes, aber es passiert etwas. Was, das zeige ich euch, wenn es zum ersten Mal so weit ist.

Und unser Thema für die nächsten Wochen ist: … Und jetzt spielen wir.“

Das war es. Nicht mehr reden. Die Abstufung hinter „es passiert etwas“ und der Grund dahinter stehen in Regeln, Ton und Grenzen, und die Regeln werden am ersten Abend eingeführt oder gar nicht.

Was schiefgeht, und was du dann tust

  • Ein Kind weint. Meistens, weil ein Elternteil weg ist oder weil ihm etwas wehtut, das man nicht sieht. Du gehst hin, gehst in die Hocke, fragst kurz, und dann lässt du es zusehen, ohne es zu überreden. Nach ein paar Minuten ist so ein Kind in der Regel wieder dabei, weil auf vier Feldern gespielt wird und Zusehen langweilig ist. Ich frage oft noch, auf einer Skala von eins bis zehn, wie weh es tut, um mein Gefühl dafür zu bekommen, wenn absolute Katastrophen passieren.
  • Ein Kind macht nicht mit. Nicht verhandeln. Ein Satz („Du kannst zugucken, komm dazu, wenn du willst“), und dann kümmerst du dich um die anderen. Nichts zieht ein Kind schneller ins Spiel als ein Trainer, der nicht darauf wartet.
  • Der Ball ist im Gebüsch. Deshalb liegen drei zusätzliche bereit. Kein Kind holt ihn während des Spiels, sonst stehen sechs nur herum und machen Unsinn.
  • Zwei müssen aufs Klo, sobald du erklärst. Das ist keine Provokation, das ist ein Hinweis: Deine Ansage war zu lang. Wie lang zu lang ist, steht in Vierzehn Kinder, ein Platz.
  • Es sind achtzehn statt vierzehn Kinder. Kommt vor, besonders in der ersten Woche. Dann wird nicht das Programm geändert, sondern ein Feld dazugestellt. Deshalb liegen die Hütchen bereit und nicht im Netz.
  • Ein Elternteil coacht vom Rand mit. Du sagst an dem Abend nichts dazu. Der Elternabend ist der Ort dafür, und in der ersten Einheit hast du Wichtigeres zu tun, als einen Vater zu erziehen.

Und drei Dinge, die du in der ersten Einheit nicht machst: keine Leistungstests, keine Einteilung in feste Mannschaften, keine Ansage darüber, wie ihr in dieser Saison spielen wollt. Alle drei sind richtig und alle drei kommen zu früh. In der ersten Einheit lernst du vierzehn Namen, und die Kinder lernen, dass es Spaß macht wiederzukommen. Mehr ist an diesem Abend nicht zu holen.

Die zwei Listen zum Mitnehmen

Vor der ersten Einheit:

  • Der Ablauf oben ausgedruckt, eine Seite, oder als Screenshot auf dem Handy
  • Material vollständig, Bälle aufgepumpt
  • Eine halbe Stunde vorher da, und jemand hilft beim Aufbauen
  • Namensliste in der Hand
  • Die drei Regeln im Kopf, der Schwerpunkt in einem Satz
  • Uhr dabei, die keine Nachrichten anzeigt

Materialliste Training:

  • 4–8 Mini-Tore, vier je Feld, notfalls Hütchentore, Bierbänke oder Stangen
  • 30 Hütchen in zwei Farben
  • Ein Ball je Kind, plus drei
  • Zwei Sätze Leibchen in unterschiedlichen Farben
  • Pumpe
  • Erste-Hilfe-Tasche
  • Kontaktliste
  • Ein Packen Riegel

Was nicht draufsteht, bleibt zu Hause. Der Ablauf funktioniert nur, wenn vorher aufgebaut ist, und wie du den Platz in einer halben Stunde so hinstellst, dass er neunzig Minuten stehen bleibt, steht im nächsten Kapitel: Der Platz, bevor die Kinder kommen.

Quelle zur Mustereinheit (15 + 30 + 15 + 30 Minuten) und zur Höchstgröße der Spielformen in der F-Jugend: Deutscher Fußball-Bund, Trainingsphilosophie Deutschland. Entwicklung individueller Qualität, Fassung vom 14. Oktober 2024, Seiten 10 und 11, abgerufen am 19. September 2026. Alle Längen, Blockdauern und Ansagezeiten in diesem Artikel sind Erfahrung aus Patricks Training, keine Vorgabe des Verbands.

Häufige Fragen

Wie lang ist eine Trainingseinheit in der F-Jugend?

Bei uns neunzig Minuten, und davor kicken die Kinder zehn bis zwanzig Minuten, sobald sie da sind. In der G-Jugend sind es sechzig Minuten, in der E-Jugend neunzig bis hundertzwanzig. Der DFB rechnet seine Mustereinheit für F und E ebenfalls mit neunzig Minuten.

Brauche ich für die erste Einheit Übungen?

Nein. Der Ablauf hier kommt ohne Übungsform aus: zwei gegen zwei, drei gegen drei und freies Spiel, alles auf vier Tore. Übungen und komplexe Spielformen führst du später ein, und vorsichtig, weil sie am Anfang in der Regel nicht funktionieren.

Was nehme ich zur ersten Einheit mit?

Tore und Hütchen, Bälle, Leibchen, eine Pumpe, die Erste-Hilfe-Tasche und die Kontaktliste auf Papier. Leitern und ähnliches Material bleiben meistens zu Hause; Stangen taugen als Torersatz. Die Liste mit Stückzahlen steht am Ende des Artikels.

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